Die Notstandsbeihilfe: Eine Sorge weniger. So kann der Arbeitgeber seine Arbeitnehmer im Unglücksfall finanziell unterstützen

Im Falle eines Unglücks können Sie Ihrem Arbeitnehmer steuerfrei mit bis zu 600 € unter die Arme greifen

Im Falle eines Unglücks hat der Arbeitgeber die Möglichkeit, seine Arbeitnehmer pro Kalenderjahr mit bis zu 600 € Notstandsbeihilfe steuerfreu zu unterstützen. Voraussetzung dafür ist, dass der Unglücksfall für den Arbeitnehmer eine wirtschaftliche Belastung darstellt. Der Unterstützung muss ein berechtigter, dokumentierbarer Vorfall zugrunde liegen. Das können zum Beispiel ein Sterbefall innerhalb der nahen Familie oder eine Überschwemmung sein.

Das müssen Sie bei der Notstandsbeihilfe beachten

Die Notstandsbeihilfe bedarf in Unternehmen ab fünf Mitarbeitern gewisser formeller Grundlagen. Hier zahlt der Arbeitgeber entweder Beiträge an die Belegschaftsvertretung oder richtet eine Unterstützungskasse ein, aus der die Notstandsbeihilfe nach Absprache mit der Belegschaftsvertretung bezahlt wird. Diese Maßnahmen sind in Betrieben mit weniger als fünf Mitarbeitern nicht vonnöten.

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Rechtsgrundlage:
Für die Notstandsbeihilfe müssen keine Lohnsteuer und keine Sozialversicherungsbeiträge entrichtet werden.
Sie ist in § 3 Nr. 11 EStG i. V. m. R 3.11 LStR (Lohnsteuer) und § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SvEV (Sozialversicherung) festgehalten.

 

 

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Dennis Ortmann
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