Netto-Lohnoptimierung für Mitarbeiter – so einfach rechnet sich das:

Die 16 wichtigsten Bausteine der Nettolohnoptimierung

Nettolohnoptimierung mit Arbeitgeberzuschüssen. So funktionierts:

Insgesamt 16 wichtige Bausteine stehen Arbeitgebern zur Nettolohnoptimierung zur Verfügung. Gerade in Zeiten des Mangels gut ausgebildeter Fachkräfte stellensich Arbeitgeber die Frage, wie qualifizierte Arbeitnehmer geworben und ans Unternehmen gebunden werden können. Eine geschickte Nettolohnoptimierung ist eine Möglichkeit dafür.

Der Gesetzgeber hat Arbeitnehmern dafür eine Reihe von Alternativen eingeräumt, Beschäftigten Zahlungen und Sachleistungen zu gewähren, die steuerfrei oder steuerbegünstigt sowie beitragsfrei in der Sozialversicherung sind.

Was ist Nettolohnoptimierung?

Nettolohnoptimierung ist eine beliebte Alternative zu einer Gehaltserhöhung. Meist wird sie in Form einer Gehaltsumwandlung durchgeführt, die steuerliche Vorteile für den Arbeitnehmer mit sich bringen.

Welche Möglichkeiten der Nettolohnoptimierung gibt es?

Der Nettolohn kann beispielsweise durch Tankgutscheine, Jobticket, einen Dienstwagen oder einen Essenszuschuss optimiert werden.

Wie funktioniert Nettolohnoptimierung?

Es gibt eine Reihe von Arbeitgeberzuschüssen, die entweder steuerlich bevorteilt oder komplett steuerfrei ausgezahlt werden können. Dadurch erhöht sich das Nettoeinkommen der Arbeitnehmer ohne Mehrkosten beim Arbeitgeber.

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Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsplatz

Übernimmt der Arbeitgeber die Fahrtkosten seiner Arbeitnehmer für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsplatz, können dem Arbeitnehmer bis zu 0,30 €/km und Tag beitragsfrei und pauschalgesteuert gewährt werden. Gängig ist eine Pauschalisierung von 15 Arbeitstagen.

Legt der Arbeitnehmer die Strecke mit dem ÖPNV zurück, ist sogar eine volle Erstattung der Kosten möglich.

Firmenwagen

Hier überlässt der Arbeitgeber dem Beschäftigten einen Firmenwagen zur privaten und beruflichen Nutzung. Wird das Fahrzeug nur zu beruflichen Zwecken genutzt, fallen keine Steuern an. Bei einer privaten und beruflichen Nutzung werden Steuern und Sozialversicherungsbeiträge fällig.

Tankgutschein

Tankgutscheine werden von allen Tankstellen angeboten. Alternativ kann der Arbeitgeber monatlich 44 € für die Benzinkosten nach Vorlage der Belege durch den Arbeitnehmer erstatten.

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Erholungsbeihilfe

Planen Arbeitnehmer eine Erholungspause und beanspruchen dafür Urlaubstage, kann der Arbeitgeber eine Erholungsbeihilfe auch für die Familienmitglieder gewähren. 156 € für den Arbeitnehmer, 104 € für den Partner/Partnerin und 52 € pro Kind sind hier möglich. Übernimmt der Arbeitnehmer die Pauschalsteuer, erhält der Arbeitnehmer so immerhin 364 € Erholungsbeihilfe.

Betriebliche Altersvorsorge

Bei der betrieblichen Altersvorsorge fließen die Beiträge aus dem Bruttogehalt des Arbeitnehmers in die Altersvorsorge. Auf diese Weise sinkt die Steuerbelastung des Arbeitnehmers und die Sozialversicherungsbeiträge sind für Arbeitgeber und Arbeitnehmer niedriger.

Betriebliche Gesundheitsförderung

Krankheitsausfälle der Mitarbeiter sind in Unternehmen nicht selten. Als häufigste Ursache gelten Rückenprobleme. Der Arbeitgeber kann zur Förderung der Gesundheit seiner Arbeitnehmer Kurse zur Verbesserung des Gesundheitszustandes mit jährlich 500 € beitrags- und steuerfrei unterstützen. Existieren in dem Betrieb keine Angebote, hat der Arbeitgeber die Möglichkeit, Barzuschüsse für privat durchgeführte Kurse zu garantieren.

Waren und Dienstleistungen Dritter

Vom Arbeitgeber ausgegebene Gutscheine für Waren für den Einkauf bei einem Dritten sind steuer- und beitragsfrei, wenn die Freigrenze für Sachbezüge von monatlich 44€ nicht überschritten wird. Diese Gutscheine dürfen nicht bar ausgezahlt werden.

Zuschläge für Wochenend- und Nachtarbeit

Das Einkommenssteuerrecht gibt Arbeitgebern die Möglichkeit, Beschäftigten für Nacht- und Wochenendarbeit steuer- und beitragsfreie Zuschläge zu zahlen. Die Höhe variiert prozentual zur tatsächlich geleisteten Arbeit.

Vermietung von Werbeflächen

Mietet der Arbeitgeber Werbeflächen am privaten Pkw des Arbeitnehmers, ist dieser beitrags- und steuerfrei, sofern diese nicht 256 € pro Jahr übersteigen. Voraussetzungen sind ein Mietvertrag und eine festgelegte Laufzeit.

Jobticket

Beim Jobticket handelt es sich um Monats- oder Jahreskarten für den ÖPNV, die der Arbeitgeber entweder vergünstigt oder kostenfrei zur Verfügung stellt. Der Arbeitgeber schließt hierfür einen Vertrag mit dem Verkehrsunternehmen ab und trägt sämtliche Kosten. Erfolgt die monatliche Ausgabe des Tickets, wird dieses als Sachbezug anerkannt.

Belegschaftsrabatt

Häufig überlassen Unternehmen aus dem produzierenden oder Dienstleistungsgewerbe eigene Waren oder Dienstleistungen vergünstigt oder kostenlos. Darunter fallen Zuwendungen, mit denen der Arbeitgeber üblicherweise handelt. Sie sind steuer- und beitragsfrei sofern die vom Arbeitnehmer zu zahlenden Preise abzüglich 4 % Abschlag nicht 1.080 € jährlich übersteigt.

Kinderbetreuungskosten

Die Kosten für die Kinderbetreuung spielen oft eine große Rolle, ob es sich überhaupt lohnt, arbeiten zu gehen. Übernimmt der Arbeitgeber die Kosten oder gibt etwas dazu, ist dieser Arbeitgeberzuschuss steuerfrei.

Mitarbeiterverpflegung

Die Kosten für die Verpflegung des Arbeitnehmers können vom Arbeitnehmer beitragsfrei und pauschalbesteuert übernommen werden. Dabei orientiert sich der Wert einer Mahlzeit am aktuellen Sachbezugswert in Höhe von 3,40 € (2020). Dieser Betrag kann vom Arbeitgeber mit 3,10 € pro Arbeitstag aufgestockt werden. Digitale Essensmarken erlauben inzwischen sogar flexible Mahlzeiten ohne Akzeptanzpartner und sind damit ein positiver Effekt für die Mitarbeiterbindung.

Stromkosten – Kostenübernahme vom Arbeitgeber

Über eine monatliche Abschlagszahlung an den Energieversorger des Beschäftigten in Höhe des Freibetrags von 44 € kann der Arbeitgeber die Kosten für Strom übernehmen.

Stromkosten

Über eine monatliche Abschlagszahlung an den Energieversorger des Beschäftigten in Höhe des Freibetrags von 44€ kann der Arbeitgeber die Kosten für Strom übernehmen.

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Handy- und Telefonnutzung

Telefonieren Arbeitnehmer regelmäßig beruflich mit privaten Telefonen, können diese Aufwendungen pauschal beitrags- und steuerfrei vom Arbeitgeber erstattet werden. Dazu gehört auch das Grundentgelt des Telefonanschlusses entsprechend dem beruflichen Anteil.

Zeitungsabonnement: Steuer- und beitragsfrei unter 44 €

Hier übernimmt der Arbeitgeber die Rechnung für die Zeitung/Zeitschrift des Arbeitnehmers. Dieser Zuschuss ist steuer- und beitragsfrei, wenn er monatlich unter 44 € bleibt.

Privatnutzung von dienstlichen mobilen Endgeräten

Über Hrmony

Die Hrmony GmbH ist ein erfolgreiches Startup aus Berlin, das Arbeitgebern mit dem Konzept der Digitalen Essensmarken ein wirkungsvolles Instrument der Entgeltoptimierung in die Hand gibt. Durch die digitale Bereitstellung des Arbeitgeberzuschusses „Verpflegung“ ermöglichen Arbeitgeber ihren Angestellten nicht nur arbeitstägliche ausgewogene und flexible Mahlzeiten am Arbeitsplatz. Sie erhöhen gleichzeitig den Nettolohn bei gleichzeitiger Senkung der Lohnnebenkosten. Als Full-Service-Dienstleister übernimmt die Hrmony GmbH neben der monatlichen Belegprüfung auch die steuerrechtlich konforme Abrechnung des Arbeitgeberzuschusses und entlastet damit maßgeblich Buchhaltung und Verwaltung.

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Herr Dennis Ortmann
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