Der Sachbezugswert von Digitalen Essensmarken

Das Rezept zum Steuernsparen: Im Sachbezugswert der Digitalen Essensmarken stecken echte Vorteile für Sie drin!

Die Versteuerung des Sachbezugswerts von Essensmarken kann reduziert oder sogar ganz aufgehoben werden. Aber erst durch die innovative Methodik der Digitalen Essenmarken lassen sich diese Steuervorteile realisieren, die mit papiernen Essensmarken nicht umsetzbar sind. Denn nur mit den Digitalen Essensmarken kann durch die Prüfung der eingescannten Belege im Nachhinein festgestellt werden, was Ihr Arbeitnehmer tatsächlich für sein Mittagessen bezahlt hat und wie sich dieser Betrag auf den Sachbezugswert auswirkt. Wie das funktioniert, erfahren Sie im Folgenenden.

Die Zutaten der Digitalen Essensmarken: Sachbezugswert + Zuschuss

Der Sachbezugswert für ein Mittagsessen wurde für das Jahr 2019 auf 3,30 € festgelegt. Er ist der Grundstock der Digitalen Essensmarken. Je nach Modell können Arbeitgeber oder Arbeitnehmer noch bis zu 3,10 € steuerfrei zu diesem Sachbezugswert dazugeben und erhalten damit den Gesamtbetrag einer Digitalen Essensmarke. Kauft sich Ihr Arbeitnehmer nun ein Mittagessen im Wert von bis zu 6,40 €, sind also nur die 3,30 € des Sachbezugswerts zu versteuern. Wählt der Arbeitgeber eine pauschale Besteuerung von 25 %, spart er zusätzlich Kosten und Arbeitsaufwand. 

Das Sahnehäubchen: Reduzierung des Sachbezugswerts 

Was passiert aber, wenn der Preis des Mittagessens den Wert der Digitalen Essensmarke von 6,40 € übersteigt? Dann wird es spannend, denn wenn der Mitarbeiter mehr als 6,40 € für sein Mittagessen bezahlt, reduziert sich der Sachbezugswert um die Differenz seiner Zuzahlung. Zahlt er also für sein Mittagessen insgesamt 8,00 €, werden die 1,60 €, die er on Top gezahlt hat, vom Sachbezugswert von 3,30 € abgezogen. Dies hat zur Folge, dass nur noch der Restbetrag von 1,70 € zu versteuern ist. Zahlt der Mitarbeiter gleich oder mehr als 3,30 € drauf, braucht sein Arbeitgeber für dieses Mittagessen überhaupt keine Steuern zu zahlen. Da der Mitarbeiter seine On-Top-Zahlung von seinem bereits versteuerten Netto-Gehalt bezahlt hat, wird dadurch eine Doppelzahlung von Steuern vermieden.

Das Dessert am Monatsende: Volle Kostenkontrolle durch die Digitalen Essensmarken

Nur mit den Digitalen Essensmarken kann dieser Steuervorteil umgesetzt werden. Denn herkömmliche Essenmarken werden als ein Stück Papier ausgegeben und beim Einkauf an den Händler weitergereicht. In diesem Fall ist nicht mehr nachzuvollziehen, wie viel der 
Mitarbeiter zu seinem Mittagessen beigesteuert hat. Im Gegensatz dazu werden bei Lunchio die Belege des Einkaufs eingescannt, geprüft und die Erstattung dem Mitarbeiter am Monatsende über die Gehaltsabrechnung gutgeschrieben. Somit kann der tatsächliche Betrag der einzelnen Mahlzeiten ermittelt werden, aus denen sich die Reduzierung der Sachbezugswerte berechnet. Dem Mitarbeiter entsteht dadurch kein Nachteil, da es seine Entscheidung ist, wie viel er zusätzlich zu seiner Digitalen Essensmarke ausgeben will. Auch an seiner Gehaltsabrechnung und der Lunchio-Erstattung ändert sich dadurch nichts, da sein Arbeitgeber die Pauschalsteuer zu zahlen hat.
 
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Dennis Ortmann
Sales Lunchio

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