Lohnkostenmanagement bei Gehaltserhöhungen

in Lohnkostenmanagement kann Sinn machen, wenn es um Gehaltserhöhungen geht. Viele Unternehmen scheitern jedoch an der Einführung dieses Managements. Verwunderlich ist das kaum. Die Einführung eines Lohnkostenmanagements bedeutet nicht nur eine Umstrukturierung der Buchhaltung. Auch die Personalabteilung und die Geschäftsführung unterliegen enormen Veränderungen. Darüber hinaus beansprucht die Information der Arbeitnehmer über das neue Vergütungsmodell viel Zeit und auch Aufwand.

Viele Unternehmen verzichten daher auf ein Lohnkostenmanagement und lassen sich dadurch viel Geld entgehen. Gleichzeitig leiden auch das Betriebsklima und die Mitarbeitermotivation unter der fehlenden Anerkennung durch Gehaltserhöhungen oder Benefits. Dass es auch anders geht, zeigt Lunchio mit seinem Lohnkostenmanagement über digitale Essensmarken.

Lohnnebenkosten sparen bei Gehaltserhöhungen

Lohnkostenmanagement mit dem Arbeitgeberzuschuss „Verpflegung“

Lunchio bietet mit seinen digitalen Essensmarken Unternehmen die Möglichkeit, über ein Full-Service-Lohnkostenmanagement Gehaltserhöhungen bei gleichzeitiger Senkung der Lohnnebenkosten sowie regelmäßige ausgewogene Mahlzeiten in den Mittagspausen zu gewähren.
Das Prinzip ist einfach. Über einen digitalen Account werden die eingehenden Belege der Arbeitnehmer über die Mittagsmahlzeiten erfasst, geprüft und die jeweiligen Beträge entsprechend dem Essenszuschuss gutgeschrieben. Dem Arbeitgeber entsteht dadurch keinerlei Aufwand durch eine Umstrukturierung im Unternehmen. Lunchio übernimmt vollständig die Einführung, Durchführung, Abrechnung und Überweisung. Der Arbeitgeber selbst erhält am Monatsende lediglich eine steuerrechtlich konforme Abrechnung, die vom Finanzamt anerkannt wird.
Gleichzeitig spart der Arbeitgeber mit dem Arbeitgeberzuschuss „Verpflegung“ erhebliche Lohnnebenkosten und garantiert im selben Atemzug eine steuerfreie Gehaltserhöhung. Lohnerhöhungen, die über Arbeitgeberzuschüsse erfolgen, sind bis zu einem bestimmten monatlichen Betrag frei von Steuern und Sozialversicherungsabgaben. Im Falle des Arbeitgeberzuschusses „Verpflegung“ handelt es sich hier um einen monatlichen Betrag von 94,05 €, die sich in einem täglichen Essenszuschuss von 6,27 € widerspiegeln.
Solange der Arbeitgeber seinen Angestellten eine Gehaltserhöhung in Höhe von monatlich 94,05 € über den Essenszuschuss gewährt, fallen keine zusätzlichen Lohnnebenkosten wie Steuern und Sozialversicherungsabgaben an. Die Lohnerhöhung kommt Netto wie Brutto beim Arbeitnehmer an, ohne dass der Arbeitgeber zusätzliche Kosten zahlen muss.

 

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