Wie kann man Lohnkosten senken?

Die Optimierung der Ausgaben ist für Unternehmen wichtiger denn je

Die Corona-Krise zwingt im Frühjahr 2020 viele Unternehmen zu einschneidenden Maßnahmen, um trotz der heruntergefahrenen Wirtschaft überleben zu können. Ein wichtiger Faktor sind dabei die Lohnkosten, die durch Kurzarbeit oder im schlimmsten Falle durch Kündigungen reduziert werden sollen.
Denn Lohnkosten sind mehr als das Nettogehalt, das ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin am Ende des Monats ausgezahlt bekommt. Unter diesen Begriff fallen die Gesamtkosten, die ein Unternehmen zu zahlen hat, also das eigentliche Arbeitsentgelt plus die Lohnnebenkosten.

Reduzierung der Lohnkosten ganz ohne Nachteile

Glücklicherweise gibt es schon seit vielen Jahren verschiedene Vergünstigungen, die der Staat vorgesehen hat, um Lohnkosten zu senken und damit Unternehmen unter die Arme zu greifen. Diese sogenannten Bausteine der Nettolohnoptimierung bringen steuerliche Vorteile sowohl für das Unternehmen als auch für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen mit sich und greifen auch während Kurzarbeits-Phasen.

Was sind Lohnkosten?

Lohnkosten sind die Kosten, die ein Arbeitgeber für seine Mitarbeiter zu zahlen hat. Sie setzen sich zusammen aus dem Bruttoentgelt und den Lohnnebenkosten.

Gibt es Alternativen zur Kurzarbeit, um Lohnkosten zu reduzieren?

Lohnnebenkosten können durch einen steuerlich begünstigten Arbeitgeberzuschuss reduziert werden.

Warum Lohnkosten senken?

Senkt ein Unternehmen, vor allem in Krisenzeiten, seine Lohnkosten, kann es eine drohende Insolvenz verlangsamen oder verhindern.

 

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Gleichzeitig übernehmen die Bausteine die Funktion eines Corporate Benefits, mit denen Unternehmen ihren Dank ausdrücken können, denn viele Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen arbeiten in Corona-Zeiten trotz Kurzarbeit oder Homeoffice genauso viel wie früher, um den Betrieb am Laufen zu halten.

Corporate Benefits: Wir verraten Ihnen, was sich hinter diesem Schlagwort verbirgt:


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Rechtsgrundlagen: §8 Abs. 2 Satz 6 EStG iVm R 8.1 Abs. 7 LstR; §40 Abs. 2 Satz 1 Nr.1 EStG

*Annahmen: Steuer und Sozialversicherung; Essenszuschuss 96€, Warengutschein 40€, Jahr 2019, Bundesland Berlin-West, Bruttolohn 3.000 €, Steuerklasse 1, Freibetrag 0,00 €, Kinderfreibetrag 0, Kirchensteuerpflichtig: Nein, KV Zusatzbeitrag: 0,90%, Krankenversicherung: voller Beitrag, Zuschlagspflicht PV: Ja, Umlage U1 2,34%, Umlage U2 0,45%, Umlage U3 0,06%, Berufsgenossenschaft 1,82%.

Bei der Berechnung handelt es sich um eine Orientierungshilfe, die als Beispiel zu verstehen ist und keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit, Rechtsgültigkeit oder Vollständigkeit erhebt. Die Berechnungen und Ergebnisse sind auf den jeweiligen Sachverhalt Ihres Unternehmens im Einzelfall anzupassen. Die Hrmony GmbH leistet keine Rechts- oder Steuerberatung.

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Annahmen und Rechtsgrundlagen

„Ich bin immer auf der Suche nach Benefits, die all unseren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen gleichermaßen zugutekommen. Denn Benefits wie beispielsweise ein Dienstwagen oder ein  Dienstrad werden nicht von allen gebraucht oder genutzt.“

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Gehaltsumwandlung in einen Essenszuschuss

Einer dieser staatlich geförderten Benefits ist der Essenszuschuss, mit dem ein Unternehmen einen Zuschuss zum täglichen Mittagessen auszahlt (bis zu 3,10 €). Auch der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin übernimmt einen Teil (bis zu 3,40 €), der durch eine Gehaltsumwandlung dem Bruttolohn entnommen wird. Der Vorteil: Der Arbeitgeberzuschuss ist komplett steuerfrei, die Selbstbeteiligung wird pauschal vom Arbeitgeber versteuert.

Dadurch spart das Unternehmen pro Monat und Mitarbeiter/Mitarbeiterin bis zu 14 € an Lohnkosten, der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin erhält ein monatliches Netto-Plus von rund 48 €. Für die Handhabung dieses Benefits hat Hrmony mit den Digitalen Essensmarken eine App entwickelt, die es möglich macht, den Essenszuschuss in einem beliebigen Lebensmittelgeschäft einzulösen.