Mitarbeiter-Benefits als Akquise-Mittel auf dem Arbeitsmarkt

Benefits gelten heutzutage als unverzichtbar. Aber wieso sind sie bei Fachkräften so beliebt?

Der Arbeitsmarkt hat in den letzten Jahren einen Wandel erlebt. Vor allem junge, gut ausgebildete Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sind nicht mehr auf den erstbesten Job angewiesen, der ihnen angeboten wird. Vielmehr hat sich das wirtschaftliche Rad dahingehend gedreht, dass viele Unternehmen händeringend Fachkräfte suchen und sich etwas einfallen lassen müssen, um potenzielle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von sich zu überzeugen.  
Benefits haben sich als ein effektives Instrument erwiesen, neue Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt anzuwerben und bestehende Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Unternehmen zu halten. Zwar ist ein zufriedenstellendes Gehalt immer noch ein wichtiges Entscheidungskriterium für einen Job, doch fällen Fachkräfte diese Entscheidung häufig erst dann, wenn ihnen das Unternehmen zusätzlich sinnvolle Mitarbeiter-Benefits zusagt.

Sinnvolle Benefits sind weit mehr wert als ihr finanzieller Gegenwert

Aber warum sollten sich Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen durch eine entsprechende Gehaltsanpassung nicht einfach das kaufen, was ihnen der Benefit bietet? Ganz einfach: Zum einen drückt ein Unternehmen mit freiwilligen Arbeitgeberleistungen seine Wertschätzung gegenüber seinem Team aus. Dies kommt vor allem dann gut an, wenn die Mitarbeiter-Benefits durchdacht und auf ihre Adressaten zugeschnitten sind. Weiter wirken Benefits entlastend, denn sie nehmen den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen Arbeit ab und bieten ihnen damit einen echten Mehrwert, den Geld in diesem Fall nicht bieten kann.
Darum ist es wenig verwunderlich, dass die bei Fachkräften beliebtesten Benefits meist recht pragmatischer Natur sind: Homeoffice und flexible Arbeitszeiten beispielsweise erlauben ihnen, ihr Arbeitsleben eigenverantwortlich und selbstbestimmt zu gestalten, eine betrieblich geförderte Kinderbetreuung gibt auch jungen Eltern die Möglichkeit, sorgenfrei Familie und Beruf zu verbinden. Und vom Unternehmen als freiwillige Arbeitgeberleistung angebotene Sportprogramme ersparen den Weg ins Fitnessstudio oder zum Physiotherapeuten.

Für eine gelungene Mittagspause: die Digitalen Essensmarken von Hrmony

Die Digitalen Essensmarken sind ein Benefit, die diesen Wunsch nach Pragmatismus erfüllen, denn sie machen die Mittagspause unkompliziert und abwechslungsreich. Da Hrmony nicht an Akzeptanzstellen gebunden ist, kann das Mittagessen praktisch überall eingekauft werden. Und dank der innovativen Hrmony-App wird der steuerfreie Essenszuschuss voll ausgeschöpft. Dadurch bleibt am Ende auf der Gehaltsabrechnung mehr Netto vom Brutto übrig, so dass der Gegenwert dieser cleveren Benefit-Lösung tatsächlich höher ist als sein Gegenwert in Geld.

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Dennis Ortmann
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