Für viele Arbeitnehmer neu: der Tag im Homeoffice

Auch #stayhome braucht Routine

Das Corona-Virus stellt die Welt gerade auf unzähligen Ebenen vor Herausforderungen, die es so noch nie gegeben hat. #stayhome ist das Gebot der Stunde – alle, die die Möglichkeiten haben, sollen zu Hause bleiben, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Viele Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sind deshalb ins Homeoffice umgezogen und nach anfänglichen Schwierigkeiten mit VPN-Clients, Skype-Konferenzen und Telefonanlagen kehrt nun langsam eine gewisse Routine in die improvisierten Büros am Wohnzimmertisch oder auf der Couch ein.

Kann man den Essenszuschuss auch im Homeoffice in Anspruch nehmen?

Ja, der steuerlich begünstigte Essenszuschuss ist sogar explizit für Arbeitnehmer vorgesehen, die von zu Hause aus arbeiten und sich in der Pause etwas zu essen holen wollen.

Wie funktioniert der Essenszuschuss im Homeoffice?

Die Einlösung des Essenszuschusses funktioniert vom Homeoffice genauso wie im Büro: Der Arbeitnehmer kauft sich ein Mittagessen und löst dabei den täglichen Essenszuschuss ein. Die Digitalen Essensmarken von Hrmony regeln den Vorgang ganz bequem per App.

Warum gibt es den Essenszuschuss auch im Homeoffice?

Der Essenszuschuss ist ein Arbeitgeberzuschuss, der Arbeitnehmer bei den Ausgaben des täglichen Bedarfs unterstützen soll. Auch im Homeoffice sollte auf regelmäßige Mahlzeiten Wert gelegen werden, die zum Beispiel bei lokalen Geschäften erworben werden können.

 
 

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Langsam kehrt Routine ein, eine Frage aber bleibt: Was gibt’s zu Mittag?

Vor allem auf die Mittagspause solle genauso viel Wert gelegt werden wie im Büro und zu einem kleinen Spaziergang genutzt werden, um an der frischen Luft neue Energie zu tanken (unter der Einhaltung des vorgeschriebenen Mindestabstands und der Hygieneregeln, versteht sich!). Da liegt es im wahrsten Sinne des Wortes nah, zum Bäcker, Metzger oder Supermarkt um die Ecke zu spazieren, um dort ein Mittagessen für das Homeoffice zu erstehen.
Denn selbstverständlich können die Digitalen Essensmarken von Hrmony auch vom Homeoffice aus genutzt werden, sie sind sogar bestens dazu geeignet, sich im Kiez einen Snack zu besorgen und gleichzeitig mit dem Essenszuschuss ein bisschen Geld zu sparen. Darüber hinaus sind sie als Mitarbeiter-Benefit eine schöne Gelegenheit für alle Arbeitgeber, ihrem Team einen kleinen Gruß ins Homeoffice zu übermitteln.

Auch im Homeoffice den Tag konsequent strukturieren

Und Routine braucht es, nicht nur, aber ganz besonders in einer so verunsichernden Situation, wie wir sie momentan alle erleben. Deshalb raten Experten dazu, auch im Homeoffice den Tag konsequent zu strukturieren und sich nicht ablenken zu lassen von allzu gemütlichen Betten, schmutzigen Fenstern oder dringend umzutopfenden Zimmerpflanzen. Besser sei es, den Arbeitstag im Homeoffice immer zur gleichen Zeit zu beginnen und in regelmäßige Pausen einzuteilen.

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Unser Hrmony-Tipp:

Unterstützen Sie beim Mittagessen Ihre lokale Wirtschaft: Viele Restaurant bieten während der Corona-Krise ihre Speisen zum Mitnehmen an, auch wenn sie nicht bei den einschlägigen Lieferdiensten unter Vertrag stehen. Einfach dort anrufen, bestellen und auf dem Mittagsspaziergang vorbeischlendern und abholen.
Selbstverständlich sind die Digitalen Essensmarken von Hrmony auch mit Ihrem Lieblingsrestaurant kompatibel, denken Sie aber bitte daran, sich den Beleg aushändigen zu lassen, um ihn in der App hochladen zu können.

Mehr dazu erfahren Sie in diesem Artikel: