Verlust der Kantinensubventionen?

Was wird aus dem Essenszuschuss, wenn die Kantine geschlossen bleibt?

Corona hat Deutschland auch in Sachen Verpflegung fest im Griff: Unternehmen müssen ihre Kantinen schließen, Firmencatering und andere Modelle der Betriebsverpflegung sind nur noch begrenzt oder überhaupt nicht mehr verfügbar. Viele Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen arbeiten darüber hinaus nur noch vom Homeoffice aus, sodass sich ein Besuch der Kantine sowieso erübrigt.
Aber was wird nun aus den Kantinensubventionen, die viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von ihren Unternehmen für den täglichen Besuch in der Kantine erhalten? Da diese üblicherweise beim Bezahlen in der Kantine verrechnet werden, gehen sie natürlich für den Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin verloren, wenn er oder sie die Kantine nicht besuchen kann.

Was sind Kantinensubventionen?

Kantinensubventionen sind eine Form des Essenszuschusses, der direkt in Unternehmenskantinen eingelöst wird.

Gibt es Alternativen zu Kantinensubventionen?

Kantinensubventionen basieren auf dem steuerlich begünstigten Essenszuschuss, der auch in Form von Essensmarken ausgegeben werden kann. Diese sind als Papiermarken und mittlerweile auch in digitaler Form verfügbar.

Wo liegt der Unterschied zwischen Kantinensubventionen und Essenszuschuss?

Kantinensubventionen sind in der Regel eine Unterart des Essenszuschusses, der nur in Kantinen ausgezahlt werden kann. Demgegenüber gibt es für den Essenszuschuss weitere Möglichkeiten der Erstattung, wie zum Beispiel Essensmarken.

 
 

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Alternative zur Kantine: der Essenszuschuss in Form von Essensmarken

Glücklicherweise bietet das Steuerrecht Unternehmen eine Möglichkeit, die Belegschaft auch außerhalb der Kantinen subventionieren zu können, denn die Vergünstigungen fußen auf dem Essenszuschuss, der als Sachbezugswert steuerliche Vorteile mit sich bringt. Und eben dieser Essenszuschuss kann auf verschiedene Arten umgesetzt werden.
Neben der Kantinensubvention sind beispielsweise Essensmarken ein gängiges System, das in Unternehmen Anwendung findet, die über keine eigene Kantine verfügen oder deren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen häufig unterwegs sind. Mit Essensmarken kann der Essenszuschuss direkt im Geschäft, also zum Beispiel beim Bäcker, Supermarkt oder Metzger, eingelöst werden.

In diesem Artikel erfahren Sie mehr über Kantinensubventionen und Essensmarken.

Kantinensubventionen und Essensmarken

Mit den Digitalen Essensmarken von Hrmony durch die Krise

Eine einfache, digitale Lösung für dieses System hat Hrmony mit den Digitalen Essensmarken entwickelt, mit denen per App ein Bon-Foto zur Prüfung an Hrmony geschickt wird, sodass der Essenszuschuss mit der nächsten Gehaltsabrechnung erstattet werden kann.
Deshalb sind die Digitalen Essensmarken (nicht nur) in Corona-Zeiten eine sinnvolle Alternative zur Betriebskantine, wenn Unternehmen ihre Teams mit einem Benefit finanziell unterstützen wollen. Gleichzeitig ist der Essenszuschuss auch für die Unternehmen selbst von Interesse, da sie mit ihm durch die Steuervorteile monatlich einen nicht unerheblichen Betrag von bis zu 14 € sparen können.

Die Digitalen Essensmarken richten sich explizit auch an Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die vom Homeoffice aus arbeiten.

Essensmarken im Homeoffice