Arbeitgeberzuschuss Weiterbildungen – Lernen auf Kosten der Firma

Mit einem Arbeitgeberzuschuss für Weiterbildungen bleiben Fachkräfte immer auf dem Laufenden

Eine Fachkraft zeichnet sich neben einer guten Ausbildung und vertieften Sachkenntnissen auch dadurch aus, dass sie immer auf dem neuesten Stand in ihrem Arbeitsbereich ist. Im schnelllebigen digitalen Zeitalter ist lebenslanges Lernen in Form von Weiterbildungen, Workshops und Seminaren deshalb unerlässlich geworden.
Natürlich besteht auch von Unternehmensseite aus ein großes Interesse daran, die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen auf dem neuesten Wissenstand zu halten und damit bestmögliche Ergebnisse zu erhalten. Dabei kann ein Unternehmen seine Fachkräfte mit einem Arbeitgeberzuschuss für Weiterbildungen finanziell unterstützen. Für diese Investition in die Bildung des Teams müssen unter der Einhaltung einiger Voraussetzungen keine Steuern oder Sozialabgaben abgeführt werden.

So wird der Arbeitgeberzuschuss für Weiterbildungen steuerfrei und nicht sozialabgabepflichtig

•    Der Weiterbildung des Arbeitnehmers oder der Arbeitnehmerin muss ein ganz überwiegend betriebliches Interesse zugrunde liegen, damit der Arbeitgeberzuschuss für Weitebildungen abgabenfrei bleibt.
•    Dies ist dann der Fall, wenn die Fachkraft bereits vorhandene berufliche Kenntnisse weiter ausbaut oder wenn sie für einen neuen Arbeitsablauf, beispielsweise an einer neuern Maschine oder Software, aus- oder weitergebildet wird.
•    Wenn die Weiterbildung vorwiegend während der Arbeitszeit stattfindet, ist der Arbeitgeberzuschuss für Weiterbildungen automatisch von der Steuer und den Sozialbeiträgen befreit.
•    Dies ist allerdings kein Ausschlusskriterium. Auch Weiterbildungen, die nicht oder nicht vollständig als Arbeitszeit angerechnet werden, können in betrieblichem Interesse stattfinden.
•    Der Arbeitgeberzuschuss für Weiterbildungen muss vor Beginn derselben zugesagt worden sein.
•    Wird die Rechnung für die Weiterbildung auf den Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin ausgestellt, muss diese für den Arbeitgeberzuschuss für Weiterbildungen dem Unternehmen vorgelegt werden.
•    Oft wird der Arbeitgeberzuschuss für Weiterbildungen nur dann gewährt, wenn sich der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin verpflichtet, während dieser Zeit nicht zu kündigen oder aber bei einer Kündigung die Kosten für die Weiterbildung selbst zu übernehmen.

Der Arbeitgeberzuschuss für Weiterbildungen ist nur eine der unzähligen Möglichkeiten, wie Unternehmen ihre Fachkräfte unterstützen und an sich binden können. Wenn Sie mehr zu diesem Thema oder den smarten Lösungen von Hrmony erfahren möchten, rufen Sie uns an unter der Nummer: +49 (0) 30 567 950 39.

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Dennis Ortmann
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