Benefits: unverzichtbar oder überbewertet?

Mitarbeiter-Benefits sind mehr denn je ein effektives Instrument auf dem umkämpften Arbeitsmarkt

Ein Benefit ist, wie aus seinem englischen Wortursprung hervorgeht, ein „Vorteil“ oder „Vorzug“. Die Bedeutung des lateinischen „Benefizium“ geht sogar noch ein bisschen weiter: „Wohltat“ oder „Begünstigung“. Und genau das zeichnet einen Mitarbeiter-Benefit aus: eine freiwillige Arbeitgeberleistung, die es als Sahnehäubchen zum Gehalt gibt.
Vor allem junge Fachkräfte aus den Jahrgängen zwischen 1980 und 2000 sehen Benefits nicht mehr nur als großzügig gewährten Bonus, sondern als eine Selbstverständlichkeit an. Bei der Jobsuche prüfen sie sehr genau, was der potenzielle neue Arbeitgeber zu bieten hat. Und bei der großen Auswahl an interessanten Jobs, die ihnen der Fachkräftemangel bietet, können außergewöhnliche und wertvolle Benefits dabei durchaus zum Entscheidungskriterium werden.

Freiwillige Arbeitgeberleistungen - ein Muss in der Mitarbeiter-Akquise

Benefits sind für ein Unternehmen also ein gutes Mittel, um sich auf dem Arbeitsmarkt als mitarbeiterorientiert und aufgeschlossen vorzustellen. Die Benefits sollten jedoch mit Bedacht ausgewählt werden, denn viele klassische Benefits wie Mitarbeiterevents oder das Firmenhandy sind von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen nicht in dem Maße gewünscht wie oft von der Geschäftsleitung angenommen.
Weiter werden häufig Maßnahmen als Benefit angepriesen, die von den Fachkräften von vorneherein als selbstverständlich vorausgesetzt werden, beispielsweise gut ausgestattete Arbeitsplätze oder kostenlose Getränke. Auf manche Benefits haben Mitarbeiter sogar einen gesetzlichen Anspruch, so zum Beispiel die Bereitstellung einer betrieblichen Altersversorgung.

Klasse statt Masse – Benefits sollten wohldurchdacht sein

Die bei Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen beliebtesten Benefits sind meist solche, aus denen sie einen pragmatischen Nutzen ziehen können. Das können Sportprogramme, Kinderbetreuung, ein Jobrad oder ein Essenszuschuss sein. Bei der Einführung von freiwilligen Arbeitgeberleistungen sollte das Unternehmen immer auch die Kosten des Benefits gegen seinen Nutzen abwägen und ermitteln, wie viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen tatsächlich von dem Benefit Gebrauch machen werden.

Rundum zufrieden mit den Digitalen Essensmarken von Hrmony

Ein Benefit, von dem alle im Unternehmen profitieren und der darüber hinaus noch spielend einfach zu handhaben ist, sind die Digitalen Essensmarken von Hrmony. Den Digitalen Essensmarken liegt der steuerfreie Essenszuschuss zugrunde, der durch eine individuelle Prüfung der Belege voll ausgeschöpft wird. Weiter bringt die clevere Hrmony-App das angestaubte System der papiernen Essensmarken ins digitale Zeitalter, in dem sich die Fachkräfte der Generation Y bewegen.

Wollen Sie mehr über Mitarbeiter-Benefits und die Digitalen Essensmarken von Hrmony erfahren? Dann zögern Sie nicht, uns kostenlos unter 030 567 950 anzurufen! Gerne berichten wir Ihnen Näheres über den cleveren Einsatz von freiwilligen Arbeitgeberleistungen. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Wichtige Infos – der Harmony Benefits-Ratgeber

Digitale Benefits Produkte

Realisieren Sie jährlich pro Mitarbeiter einen Netto-Vorteil von 756 € und einen Überschuss von 228 € für ihr Unternehmen.

Jetzt mehr erfahren

Dennis Ortmann
Sales Hrmony

Lernen Sie gemeinsam mit uns unsere Digitale Benefits kennen!

Unser Experten-Team zeigt Ihnen Hrmony
kostenlos und unverbindlich in 30 Minuten

„Eine Webdemo ist die perfekte Möglichkeit, um festzustellen, ob Hrmony Ihren Anforderungen entspricht“

Webdemo