Kantine – digitale Essensmarken bieten Alternative

Digitale Essensmarken funktionieren ohne Aufwand im Unternehmen – mit und ohne Kantine.

 
 

Digitale Essensmarken bieten Alternativen für Unternehmen ohne Kantine.
Lunchio macht das Ganze jetzt digital-einfach.

Seit dem 24.2.2016 sind virtuelle/digitale Essensmarken durch das Bundesfinanzministerium zugelassen. Virtuelle bzw. digitale Essensmarken bedeuten, dass keine physischen Marken mehr verwendet, sondern die Erkennung durch Lesegeräte, Scannerkassen oder durch digitale Abrechnung erfolgt. Der Arbeitgeber muss die Voraussetzungen für dieses System nachweisen, d. h. er muss die vom Arbeitnehmer vorgelegten Einzelbelege manuell nachprüfen oder er kann sich elektronischer Verfahren bedienen. Die Belege muss er aufbewahren oder die Abrechnung zum Lohnkonto hinzufügen.

Für unternehmenseigen Kantinen hat das keine Auswirkung. Anders sieht es bei der Nutzung betriebsfremder Kantine oder Restaurants aus. Hier haben Arbeitgeber den Vorteil, dass keine Essensmarken mehr gedruckt und verteilt werden müssen.

Doch wie sieht es mit der unternehmenseigenen Kantine aus? Kommen hier digitale Essensmarken zum Einsatz oder sind sie nur für den Einsatz betriebsfremder Kantinen zugelassen?

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Essensmarken in der betriebseigenen Kantine

Besteht für Arbeitnehmer die Möglichkeit, in der betriebseigenen Kantine für 1,50 € Mittag zu essen, beträgt der geldwerte Vorteil im Jahr 2017 pro Tag und Essensteilnehmer 1,67 €. Dieser Betrag wird dem SV- und Steuer-Brutto hinzugerechnet oder wird vom Arbeitgeber mit 25 % pauschalisiert. Diese Pauschalisierung führt zur Beitragsfreiheit in der Sozialversicherung. Da die Ausgabe von Essensgutscheinen bisher mit einem hohen Aufwand verbunden war, gaben Arbeitgeber ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, vergünstigt oder kostenlos in der unternehmenseigenen Kantine zu speisen und verzichteten im Gegenzug auf die Ausgabe von Essensmarken.

 

Digitale Essensmarken – Vorteil für Unternehmen ohne Kantine

 
 

Digitale Essensmarken von Lunchio lohnen sich

Bisher profitierten steuerlich nur Arbeitgeber von Essensmarken, wenn sie die Verpflegung der Beschäftigten bezuschussten. Bisher war das mit viel Bürokratie und Aufwand für die Buchhaltung und mit notwendigen Kooperationen mit einem Kantinenbetreiber verbunden. Die Nutzung von Essensgutscheinen lohnte sich für viele Arbeitgeber ohne eigene Kantine kaum.

Mit digitalen Essensmarken wird auch für Unternehmen bezuschusstes Mittagessen attraktiv, die keine Kantine betreiben. Die Unternehmen stellen ihren Arbeitnehmer über die Plattform von Lunchio ein monatliches Budget zur Verfügung, mit dem das Essen am Monatsende verrechnet wird. Die Verteilung von Essensmarken entfällt. Auch der Nachweis und die Prüfung der Arbeitnehmer-Belege durch den Arbeitgeber entfallen mit den digitalen Essensmarken von Lunchio.

Die Arbeitnehmer gehen ganz normal in einem Gastronomiebetrieb ihrer Wahl essen. Alternativ sind auch Einkäufe bei Bäckereien, Fleischereien oder im Supermarkt möglich. Nach der Mahlzeit bezahlen sie ihr Essen und schicken den Beleg per Smartphone, Facebook oder Mail an Lunchio. Lunchio prüft den Eingang und die Belege und schreibt den Betrag dem Arbeitnehmer-Konto entsprechend des Arbeitgeber-Budgets gut. Am Ende des Monats erfolgt die Abrechnung und Überweisung des Guthabens auf das Arbeitnehmer-Konto durch Lunchio. Der Arbeitgeber erhält eine fürs Finanzamt aufgeschlüsselte Rechnung – kein Aufwand für die Verwaltung. Lunchio digitale Essensmarken sind damit eine gute Alternative zu herkömmlichen Essensmarken für Unternehmen ohne eigene Kantine.

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Sie erreichen uns telefonisch unter der kostenfreien Rufnummer 0800 724 1300. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

 

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