Essens-Subventionen für Unternehmen.

Staatlich geförderte Mittagspause mit Essensmarken.

 
 

Essenssubventionen für Unternehmen.

Essenssubventionen werden nicht von jedem Unternehmen genutzt. Aufgrund steuerlicher und rechtlicher Vorgaben ist die Umsetzung der Essenssubventionen mit einem hohen Verwaltungsaufwand verbunden. Arbeitgeber hatten bisher die Möglichkeit einer eigenen Kantine oder die Möglichkeit, Essensgutscheinen oder Restaurantschecks für Mahlzeiten bei Akzeptanzpartnern außerhalb des Unternehmens zu erwerben.

Von Papiermarken über Chips zu Digitalen Essensmarken

Die Ausgabe der Essensmarken erfolgte bis Anfang des Jahres 2016 ausschließlich in Papierform. Nach der Zulassung virtueller und digitaler Essensmarken im Februar 2016 griffen Unternehmen vermehrt zu Essensgutscheinen in Chipform, die ebenfalls mit einem höheren Verwaltungsaufwand – vor allem in Krankheits- und Urlaubszeiten verbunden ist.

Um den Verwaltungsaufwand für Arbeitgeber bei Essenssubventionen zu reduzieren, entwickelte Lunchio ein innovatives Modell, das fast vollständig durch das Essensmarken Unternehmen in Berlin abgewickelt wird.

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Digitale Essensmarken von Lunchio – Essenssubventionen ohne Aufwand

Mit den digitalen Essensmarken entwickelte Lunchio ein Online-Modell der Essensmarken. Statt in physischer Form existieren bei Lunchio die Essensmarken lediglich auf einer Online-Plattform.

Arbeitnehmer erhalten bei diesem Modell einen eigenen Account, auf dem monatlich alle Ausgaben für Frühstück und Mittagessen eingehen. Die Belege dazu schicken die Arbeitnehmer nach jeder Mahlzeit oder zu einem beliebigen anderen Zeitpunkt im Monat per Smartphone, Facebook oder Mail an Lunchio. Die Belege werden bereits beim Eingang bei Lunchio geprüft. Die Prüfung am Monatsende durch den Arbeitgeber entfällt damit. Die Endabrechnung für jeden Arbeitnehmer und für das Finanzamt wird ebenfalls von Lunchio vorgenommen.

Essenssubventionen ohne Akzeptanzstellen

Lunchio digitale Essensmarken benötigen keine Akzeptanzpartner. Da die Mitarbeiter mit jeder Mahlzeit erst einmal in Vorleistung gehen, entfällt die Vorlage einer Essensmarke bei den Mahlzeiten. Damit haben sie eine flexible Auswahl, wie und wo sie ihre Mittagspause verbringen möchten. Das können eine Bäckerei, Fleischerei, der Supermarkt oder eben das klassische Restaurant sein. Für die Abrechnung am Monatsende spielt das keine Rolle.

Weder Arbeitgeber noch Arbeitnehmer haben bei dieser Art der Essenssubventionen einen erheblichen Aufwand. Arbeitgeber erhalten am Monatsende die finale Abrechnung fürs Finanzamt und Arbeitnehmer die entsprechende Gutschrift an die von ihnen angegebene Bankverbindung.

 

Digitale Essensmarken von Lunchio – Essenssubventionen ohne Aufwand. Einfach in der Mittagspause unbeschwert essen gehen im Bistro, im Café, beim Bäcker oder in der Snackbar.

 
 

Essenssubventionen über Kantine

Arbeitgeber können ihren Mitarbeitern im Rahmen der Essenssubventionen kostenfreie oder verbilligte Mahlzeiten gewähren. Die Essenssubventionen können in einer Kantine oder in Form von Essensmarken für Mahlzeiten bei Dritten erfolgen, z. B. Restaurants.

Erhalten Arbeitnehmer im Unternehmen eine kostenlose Mahlzeit, so wird jede eingenommene Mahlzeit mit dem amtlichen Sachbezugswert in Höhe von 3,17 € und als geldwerter Vorteil bewertet und versteuert. Zahlt ein Mitarbeiter für seine betriebliche Mahlzeit mindestens den Sachbezugswert in Höhe von 3,17 €, so liegt kein geldwerter Vorteil vor. Die Mahlzeit bleibt beitrags- und steuerfrei.

Essenssubventionen über Essensgutscheine

Gleiches gilt, wenn der Arbeitgeber Essensgutscheine zum Einlösen bei Dritten anbietet; der amtlichen Sachbezugswert von 3,17 € greift. Essenszuschuss und Essensmarken dürfen derzeit auf höchstens 6,27 € für die Mitarbeiterverpflegung  ausgestellt werden, soll sie beitrags – und steuerfrei sein.

Zahlt das Unternehmen weniger als den Sachbezugswert für die Mahlzeiten, ist der Differenzbetrag beitrags- und steuerpflichtig. Soweit die Zuzahlung des Mitarbeiters den Sachbezugswert nicht erreicht, kann der geldwerte Vorteil mit 25 % versteuert werden. Bei einer Pauschalversteuerung hingegen besteht Beitragsfreiheit in der Sozialversicherung. In allen anderen Fällen muss der geldwerte Vorteil als Arbeitsentgelt verbeitragt und versteuert werden.

 

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